Sie brauchen für ein paar Monate oder eine Saison ein Zimmer in Graubünden, ohne Jahresvertrag und ohne aufwendiges Bewerbungsdossier? Schreiben Sie uns kurz per WhatsApp, wir melden uns in der Regel am selben Tag mit dem, was gerade frei ist.
Schreiben Sie uns kurz, ab wann und in welcher Gemeinde Sie ein Zimmer suchen. Antwort in der Regel am selben Tag.
Schreiben Sie uns Gemeinde, Zeitraum und Personenzahl. Ohne Formular, ohne Registrierung.
WhatsApp: 079 615 20 06Lieber telefonisch? 079 615 20 06
Vom Saisoneinsatz in der Hotellerie bis zur Übergangszeit zwischen zwei Wohnungen.
Kein Dossier, keine Registrierung, kein Portal.
Gemeinde, gewünschter Zeitraum, Anzahl Personen. Mehr brauchen wir für den Anfang nicht.
Wir melden uns mit den Zimmern, die zu Ihren Angaben passen, inklusive Preis und Verfügbarkeit.
Passt es, klären wir die Formalitäten und Sie können in der Regel kurzfristig einziehen.
Sie binden sich nicht über Jahre. Gerade bei Saison- und Projekteinsätzen ist das der entscheidende Unterschied.
Bett, Schrank, Tisch und Stuhl sind da. Sie brauchen keine Möbel zu kaufen und über den Pass zu transportieren.
Kein Dossier mit Betreibungsauszug und Lohnausweisen für jede einzelne Besichtigung.
Von Chur und der Herrschaft über Surselva und Viamala bis ins Engadin, Puschlav und Misox.
Kein Konto, kein Formular. Eine Nachricht, und Sie wissen, was frei ist.
Vor Saisonbeginn wird es eng. Wer früh anfragt, hat die grössere Auswahl.
Elf Regionen mit insgesamt 100 Gemeinden, verteilt über 150 Täler.
Kurz erklärt: Ein Monatszimmer ist ein möbliertes Zimmer, das monatsweise gemietet wird statt über einen unbefristeten Mietvertrag. In Graubünden ist es besonders gefragt bei Saisonangestellten, Bauteams und Menschen in Übergangsphasen. Die Anfrage läuft bei uns unkompliziert per WhatsApp.
Graubünden ist der flächenmässig grösste Kanton der Schweiz, gleichzeitig aber dünn besiedelt und in zahlreiche Täler gegliedert. Der Wohnungsmarkt funktioniert deshalb nicht wie im Mittelland: In den touristischen Zentren ist Wohnraum knapp und teuer, weil ein grosser Teil des Bestands als Zweitwohnung genutzt wird. In den Talgemeinden abseits der Tourismusorte ist die Lage entspannter, dafür sind die Wege länger.
Dazu kommt die Saisonalität. In Davos, im Oberengadin, in Arosa, Flims-Laax oder Lenzerheide steigt die Nachfrage nach Personalunterkünften vor jeder Saison stark an. Wer erst im November ein Zimmer für den Winter sucht, hat es schwer. Wer früh anfragt, hat deutlich bessere Karten.
Saisonangestellte: In Hotellerie, Gastronomie, bei den Bergbahnen und in Skischulen sind Verträge oft auf eine Saison befristet. Ein Zimmer für genau diesen Zeitraum ist die passende Lösung.
Bau- und Montageteams: Bauprojekte in Bergregionen dauern Wochen bis Monate, und die tägliche Anfahrt aus dem Unterland ist unrealistisch.
Fachkräfte im Gesundheitswesen: Spitäler, Kliniken und Heime in Chur, Davos, Samedan und Scuol arbeiten regelmässig mit temporärem Personal.
Menschen in einer Übergangsphase: Zwischen zwei Wohnungen, nach einem Zuzug oder während eines Umbaus.
Neu Zugezogene: Graubünden ist gross und sehr unterschiedlich. Ein paar Monate in einem Zimmer geben Ihnen Zeit, die Region kennenzulernen, bevor Sie sich festlegen.
Chur und Umgebung ist das Zentrum des Kantons, mit Verwaltung, Kantonsspital, Bildungseinrichtungen und Gewerbe. Hier ist die Nachfrage über das ganze Jahr konstant.
Landquart und die Bündner Herrschaft liegen am Kantonseingang, verkehrsgünstig und mit Anbindung Richtung Zürich und Sarganserland.
Davos und das Prättigau verbinden Tourismus mit Gesundheitswesen, Forschung und Gewerbe, was für eine breite und ganzjährige Nachfrage sorgt.
Das Oberengadin rund um St. Moritz und Samedan hat den angespanntesten Markt des Kantons. Personalunterkünfte sind hier besonders gefragt.
Surselva, Viamala und das Albulatal bieten mehr Spielraum bei den Preisen, dafür längere Wege und dünneren öffentlichen Verkehr.
Puschlav und Misox im Süden sind italienischsprachig und über den Bernina beziehungsweise die A13 erschlossen, ruhig und meist günstiger.
Unsere Zimmer sind so ausgestattet, dass Sie einziehen und wohnen können: Bett, Schrank oder Kleiderstange, Tisch und Stuhl, Beleuchtung. Küche und Bad werden je nach Objekt gemeinsam genutzt. Gerade in Graubünden ist das ein praktischer Vorteil: Möbel über einen Pass zu transportieren, lohnt sich für wenige Monate nicht.
Was genau in einem konkreten Zimmer enthalten ist, sagen wir Ihnen bei der Anfrage. Das ist ehrlicher, als pauschale Versprechen zu machen, die nicht auf jedes Objekt zutreffen.
Schreiben Sie uns per WhatsApp an 079 615 20 06. Hilfreich sind vier Angaben: in welcher Gemeinde oder Region Sie suchen, ab wann Sie das Zimmer brauchen, für wie lange, und für wie viele Personen. Mit diesen Eckdaten können wir Ihnen sagen, was verfügbar ist.
Wir melden uns in der Regel am selben Tag zurück. Passt eines der Zimmer, vereinbaren wir eine Besichtigung. Danach klären wir die Formalitäten, und in vielen Fällen ist ein kurzfristiger Einzug möglich.
In Graubünden ist die Frage nach der Anbindung wichtiger als in den meisten anderen Kantonen. Manche Täler sind nur über eine Passstrasse erreichbar, die im Winter gesperrt sein kann, andere sind gut mit der Rhätischen Bahn erschlossen. Sagen Sie bei der Anfrage, ob Sie ein Fahrzeug haben oder auf den öffentlichen Verkehr angewiesen sind, dann berücksichtigen wir das bei der Auswahl.
Ob Sie sich in der Gemeinde anmelden können, hängt vom jeweiligen Zimmer ab. In touristischen Gemeinden gelten teilweise besondere Bestimmungen zur Wohnnutzung. Fragen Sie bitte konkret nach, bevor Sie zusagen, besonders wenn Sie den Wohnsitz verlegen möchten. Wir klären es vorab und sagen Ihnen offen, was möglich ist.
Ein Kontaktformular bedeutet: Sie füllen zehn Felder aus, drücken Senden und wissen nicht, ob die Nachricht angekommen ist. Über WhatsApp sehen Sie, dass die Nachricht zugestellt wurde, können Rückfragen direkt stellen und Fotos unkompliziert austauschen. Für beide Seiten ist das schneller.
Eine kurze Nachricht genügt. Wir melden uns in der Regel am selben Tag zurück.